Stephan Klement

Family (Album) – Supporter Package (inkl. Videos & Storys…)

25,00 

Erscheint am 11.11.2020
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Family – das Debütalbum von Stephan Klement.
12 Fingerstyle Gitarren Stücke, davon 11 eigene Songs, alle mit Bezug zu seiner eigenen Familie.

Der Support der ersten CD finanziert die Erstellung sowie die GEMA-Gebühren für das Album und die Downloads.

Das Supporter Package beinhaltet zusätzlich zur CD Zugriff auf eine Live Aufzeichnung aller Songs (im heimischen Studio aufgenommen – als versteckter YouTube Link) sowie kurze Geschichten und/oder Stories bzw. Anekdoten zu den Songs, die vor den Videos erzählt werden.
Hier wird die ganze Tracklist live gespielt.

Jeder Käufer, der im Shop ein Kundenkonto anlegt, bekommt zusätzlich Zugriff auf die Songs als Download im MP3 und FLAC Format.

Tracklist:

01. Time Flies
02.
Journey
03.
Soulmate
04.
Drive
05.
Flow
06.
Springsee
07.
The Fear Of Losing Mind
08.
Still Awake
09.
Sometimes It Rains Everywhere
10. Ru
sh
11.
Family (Gast: Michael Diehl)
12. Windy and Warm

Erscheint am 11.11.2020

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Beschreibung

Family – das Debütalbum von Stephan Klement.
12 Fingerstyle Gitarren Stücke, davon 11 eigene Songs, alle mit Bezug zu seiner eigenen Familie.

Der Support der ersten CD finanziert die Erstellung sowie die GEMA-Gebühren für das Album und die Downloads.

Das Supporter Package beinhaltet zusätzlich zur CD Zugriff auf eine Live Aufzeichnung aller Songs (im heimischen Studio aufgenommen – als versteckter YouTube Link) sowie kurze Geschichten und/oder Stories bzw. Anekdoten zu den Songs, die vor den Videos erzählt werden.
Hier wird die ganze Tracklist live gespielt.

Jeder Käufer, der im Shop ein Kundenkonto anlegt, bekommt zusätzlich Zugriff auf die Songs als Download im MP3 und FLAC Format.

Tracklist:

01. Time Flies
02.
Journey
03.
Soulmate
04.
Drive
05.
Flow
06.
Springsee
07.
The Fear Of Losing Mind
08.
Still Awake
09.
Sometimes It Rains Everywhere
10. Ru
sh
11.
Family (Gast: Michael Diehl)
12. Windy and Warm

Über die Lieder der CD:

  1. Time Flies
    Plötzlich bist du Mitte 40 und verdammt – das ging schnell. Zu schnell.
    Die ganze Unbedarftheit, die Irrationalität des Erwachsenwerdens, dieses Gefühl von Freiheit, über das man sich erst später bewusst wird: alles weg.
    Die Zeit rennt, alles geht nur noch schnell, überall Hektik, selbst und besonders in der Komfortzone, auf der Couch, wo man mal eben das Smartphone zückt, seine Emails liest und Social Media betreibt. Was du jetzt machst, ist gleich schon wieder irrelevant, verjährt, egal.
    Wenn du Glück hast, liegt die gleiche Zahl an Jahren noch vor dir und du wirst ruhiger, saugst das Leben noch intensiver auf und bist dir bewusst, dass du nur dieses eine Leben hast.
    Und wenn du Pech hast…
    Die Zeit rennt. Machen wir das Beste daraus.
  2. Journey
    Das erste Stück, das ich nach der Hochzeit geschrieben und das erste Stück, zu dem ich dann ein Video gedreht habe. Damit fing eigentlich alles wieder an.
    Wir saßen auf unserem Balkon, tranken Kaffee, die Sonne schien und ich arbeitete an diesem Stück. Diese Zeit war auch der Auslöser dafür, dass ich wieder anfing, in einer Band zu spielen. Eigentlich ist meine Frau an allem schuld. Holly (Loose) trug schon lang die Idee mit sich herum, ein Soloprojekt ins Leben zu rufen. Dafür suchte er Musiker. Meine Frau, mit Holly gut befreundet, filmte mich heimlich beim spielen und komponieren, schickte ihm die Videos und schon war ich drin.
  3. Soulmate
    Jeder hat diesen einen Freund, diesen Kumpel, der immer da ist. Der keine Fragen stellt, nur zuhört. Mit dem man lachen und schweigen kann. Der, der bedingungslos zu dir hält.
    Keine Zicken, keine Befindlichkeiten.
    Wenn alles trüb ist und es sich anfühlt, als wäre diese Last, die man gerade tragen muss, zu schwer für ein einziges Leben, dann ist er eine Stütze und hilft durch bloße Anwesenheit.
    Er ist ein Familienmitglied und gehört einfach dazu. Er ist immer da.
    Und dann legt er sich zu dir, während du dieses Lied eigentlich aus einem anderen Anlass schreibst. Einen Tag bevor er stirbt. Du weißt es nur noch nicht. Er spürt es vielleicht, kann es dir aber nicht sagen.
    Für Willy, unseren treuen, geliebten Hund.
  4. Drive
    Alles ist cool. Meine Frau und ich sind unterwegs. Meistens mit Ziel, heute ohne. Die Stimmung ist beschwingt, Staus können uns nichts anhaben. Wir fühlen uns leicht, sind relaxt. Morgen wachen wir an einem Strand auf. Oder in den Bergen. Oder irgendwo, wo unser einziges Problem sein wird: kochen wir selbst oder gehen wir essen?
    Im Gepäck nur das Nötigste. Eine Gitarre und viel Kaffee. Ein paar Klamotten und Proviant für die Hunde. Abends schreibe ich an einem Song, meine Frau liest, die Hunde sind platt vom Spielen. Einer klaut mir trotzdem die Mütze und rennt damit voller Freude durch die Gegend.
    Es ist perfekt.
  5. Flow
    Wenn man zu sich ganz ehrlich ist: meistens ist doch alles in Ordnung. Besser sogar: es ist alles eigentlich so, wie es sein soll. Alle Menschen, die einem am Herzen liegen, sind gesund. Rechnungen sind bezahlt. Die Sonne scheint. Die Nachbarn grüßen freundlich. Im Haushalt geht nichts kaputt. Die Kinder fühlen sich wohl und sind gern zu Hause. Die Hunde spielen im Garten. Vögel zwitschern, Freunde kündigen Besuch an. Man sieht, dass ehemalige Zukunftspläne längst wahr geworden sind.
    Meine Frau liest, ich hole die Gitarre und alles fließt.
  6. Springsee
    Immer wieder zieht es uns zu diesem komplett von Wald umgebenen, wunderschönen See in Brandenburg. In der Nebensaison ist es hier ruhig, inspirierend und meistens hat man kein Internet. Was wiederum dazu zwingt, mal wieder ein Buch zu lesen. Den Sonnentuntergang zu fotografieren. In einer Hängematte zu liegen und dem Wind dabei zuzusehen, wie er die Wasseroberfläche formt. Oder alles gemeinsam und dabei Songs zu schreiben.
    So entstand Springsee. An einem Tag am See.
    Auf der Suche nach einem Titel beließ ich es dabei. Aus Respekt, als Huldigung.
  7. The Fear Of Losing Mind
    Todmüde, aber nicht einschlafen können. Die Gedanken drehen sich immer wieder um die Alltagssorgen, die man mit sich rumträgt.
    Geld, Krankheiten, Job, Stress, die Zeit, die, je älter man wird, immer schneller zu vergehen scheint.
    Wie unbedarft man doch in jungen Jahren war und wie hart es ist, zu realisieren, dass diese Zeit nie mehr zurückkommt. Hätte man doch nur bewusster gelebt!
    Heute, ja, heute würde man so vieles anders machen…
    Was ist mit den Kindern? Mache ich alles richtig? Geht es ihnen gut mit der Situation, in der sie leben? Was kann ich tun, damit sie ein unbeschwertes Leben führen und nicht durch die Jahre hetzen, wie wir es mussten?
    Immer, aber wirklich immer sind es negative Gedanken, die einen wach halten.
    Der Kopf – ein Trümmerhaufen. Die Angst, den Verstand zu verlieren und genau das zu verpassen, was uns eigentlich unser ganzes Leben begleiten sollte. Warum strecken wir den negativen Gedanken nicht den Mittelfinger entgegen und beweisen uns selbst, dass wir es wert sind, ein zufriedenes, ja – glückliches Leben zu führen?
    Fast alle Probleme lassen sich lösen, irgendwie. Freude, Zusammenhalt, Vertrauen, inneres Gleichgewicht. Scheiß auf die Ängste.
    Leben wir sie weg. Oder – wie im Video – tanzen wir sie weg.
    Wir leben nur einmal. Wenn auch leider und gerade deswegen: viel zu kurz.
  8. Still Awake
    Immer noch wach. Immer noch kreisen die Gedanken. Irgendwo im Raum sucht eine Mücke ihre Stelle an mir. An manchen Tagen hat man das Gefühl, Schlaf wäre die einzig wirksame Methode, die Gedanken abzuschalten. Man weiß, dass es einem am nächsten Morgen besser geht. Aber ich kann nicht einschlafen. Lesen hilft nicht. Kopfhörer helfen nicht. Und ausgerechnet am Morgen danach muss man früh raus…
    Still Awake ist die Vorgeschichte von The Fear Of Losing Mind.
  9. Sometimes It Rains Everywhere
    Man kann nichts dagegen tun: manchmal ist die Stimmung einfach im Keller. Nette Worte, gute Witze, enge Freunde: nichts hilft.
    Besonders als Teenager hat man da so seinen Kampf. Entsprechend ist die Laune.
    Eigentlich hilft da nur Schokolade, Netflix und Schlaf. Morgen sieht meistens alles wieder anders aus.
  10. Rush
    Alles muss schnell gehen. Am besten noch schneller.
    Kunst, Kommerz, Social Media, Termine, Druck, Telefonate. Es scheint manchmal, als gäbe es nur noch selten Fokussierungen auf überhaupt irgendetwas. Über allem thront der Profit auf Kosten der (Lebens-) Qualität. Es ist hektisch geworden. Auf den Straßen, in den Läden, im Internet. Viel zu selten legt man sich in eine Hängematte oder trifft Freunde zum gemeinsamen Abendessen. Ich finde nicht, dass es Spaß macht, sich dauernd daran erinnern zu müssen, sich zu erden und selbst zu entschleunigen. Wir sind nicht hier, um schnell zu leben. Wir sind hier, um zu leben und die kurze Zeit Wert zu schätzen, die wir hier verbringen dürfen.
    Was das mit Family zu tun hat?
    Die Welt kommt mir manchmal vor wie unsere Wohnung, in der wir kurze Zeit gelebt haben: vier Personen – ein Badezimmer. Und alle stehen natürlich zur selben Zeit auf…
  11. Family
    In jungen Jahren war mein Traum immer, später eine Familie zu gründen, ein Haus zu besitzen, von der Musik leben zu können und vielleicht noch ein Boot irgendwo liegen zu haben, auf dem man sich hin und wieder zum Songwriting zurückzieht oder einfach nur den Tag genießt, während die Beine unter der Reling hängen. Ein Frühstücksbrett mit Brot, Käse und Weißwein runden das Bild ab.
    In der Zwischenzeit ist viel passiert. Nach und nach ist der Traum in der Realität untergegangen.
    Und dann lernte ich meine Frau kennen…
    Nun bin ich verheiratet, habe Kinder, Hunde und liebe das, was ich tue, jeden Tag mehr. Wer weiß, wohin es mich getrieben hätte, wäre diese Wendung nicht in mein Leben getreten. Nicht nur dieses Lied – das ganze Album widme ich meiner Familie. Ohne Euch wäre ich nicht hier.
  12. Windy And Warm
    Geschrieben wurde Windy and Warm von John D. Loudermilk. Ein Lied, über das viele Gitarristen irgendwann stolpern. Jedenfalls dann, wenn sie sich mit Fingerstyle und entsprechenden Techniken beschäftigen. Oft wird im gleichen Atemzug Chet Atkins genannt, zu Recht, allerdings nicht als Urheber der Melodie. Man muss ein wenig in den Internetarchiven graben, um die Geschichte dazu in Erfahrung zu bringen. Soweit ich mich erinnere, hat Loudermilk Atkins den Song mehr oder weniger im Auftrag geschrieben.
    Die Credits auf Chet Atkins Album „Down Home“ geben ganz klar John D. Loudermilk an.
    Warum ist dies Lied auf dem Album?
    Irgendwann im Herbst 2018 hatte ich auf diesen Song einfach Bock. Er umfasst Leichtigkeit, Groove, hat Ohrwurmpotential und verlangt einige technische Voraussetzungen, besonders in der Zupfhand. Kurzum: es macht einfach Spaß ihn zu spielen!
    Um nicht dauernd im Keller oder irgendwo im Proberaum zu sitzen und zu üben, hatten meine Frau und ich das Abkommen, dass ich mir diesen Song im Esszimmer drauf schaffe.
    Wenn ich übe, über ich so viel und so lange wie möglich. Am Stück.
    Nun übe ich wieder in meinem kleinen Studio…
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