Rückblick Juli/August 2015 – Teil 1.: Norman Keil (1/2)

POSTED IN Allgemein, Blog, Portfolio15. September 2015

Rasante zwei Monate…

Was war los?
Norman Keil - Stephan KlementBrutal viel! Die Berichte dazu werden sich jetzt über den gesamten Herbst ziehen.

Vor ein paar Wochen rief Norman Keil bei mir an.
Momentan arbeitet Norman an seiner neuen CD. Und wo er schon mal dabei war, wurden daraus direkt zwei: eine Live und eine Studio Scheibe.
Die Live CD heißt KLEINFEINDAHEIM, erscheint am 07.10.2015 und kann ab sofort bei Amazon vorbestellt werden. Ein großer Vorteil, oft von Musikern gebucht zu werden, besteht darin, dass ich vorab viel Material zugesteckt bekomme. Das klingt erst mal total cool. Größtenteils ist es das auch. ;-)
In Normans Fall war es eine Offenbarung! Grundsätzlich habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es wieder mehr deutschsprachige Bands mit guten Texten gibt – nicht in jedem, aber einigen Genres (Adam Angst zum Beispiel sind da gerade ein persönliches Highlight).
Bei Norman ist es so, dass mich jeder Song auf einer bestimmten Ebene erreicht und mich bei Fahrten zum Studio und zurück mindestens einmal „Meine Stadt“ begleitet.

Aufgenommen wurde das alles live im Studio Nord in Bremen – nicht weit weg von der Straße, in die ich nach meinem Ausbruch aus dem Pott fast mal gezogen wäre, wenn ich mich nicht für Mittelhessen entschieden hätte.Doppelbelichtung Norman Keil - Studio - Stephan Klement

Jedenfalls war und ist er auf der Suche nach frischen Bildern für seine Scheiben.
Nach einem Vorgespräch bei mir trafen wir uns dann ein paar Tage später im Studio und schossen ein paar Sets. Allerdings sind wir noch nicht ganz mit unseren Ideen durch, sammeln noch ein paar weitere und treffen uns wieder nach seiner aktuellen Tour. Nach Veröffentlichung der Studio Scheibe kann ich dann auch alle Fotos zeigen.

Einen kleinen Teil seiner Biografie findet man bei Wikipedia unter diesem Link.
Wem „Fury in the Slaughterhouse“ noch ein Begriff ist, sollte einen kurzen Blick riskieren – ich für meinen Teil bin spätestens seit „Cowboy“ ein Fan von Wingenfelder.

Teil 2 folgt nach der Veröffentlichung seiner Studio CD.
Übrigens: schön anzusehen – es gibt auf seiner Webseite nur ein einziges Bild in Farbe. :-)

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